Neukölln, Integration, Rassismus und Buschkowsky

Hier ein 10-minütiger Ausschnitt eines Vortrages, gehalten von Rolf Röhrig, der sich mit der Thematik Rassismus, Islam und Integration befasst. Insbesondere der Punkt, wieso es als Problem gilt, wenn in einem Viertel viele MigrantInnen leben, wird gut herausgearbeitet.

via Soundcloud


2 Antworten auf „Neukölln, Integration, Rassismus und Buschkowsky“


  1. 1 Walter 01. Oktober 2012 um 23:18 Uhr

    Das ist fast wie ne Propagandarede von der NPD. Irgendwelche wirren Vergleiche und Intensivierung von Details die eigentlich keine Rolle spielen. Schlimm sowas, anstatt mal anzupacken und nach Neukölln zu gehen und dort dem Kapitalismus ein Schnippchen zu schlagen indem er ein paar Kinder dort Nachhilfe gibt. Leute wie Rolf Röhrig zementieren doch den Kapitalismus durch ihren Schwachsinn nur.

  2. 2 Administrator 04. Oktober 2012 um 16:09 Uhr

    Könntest du vielleicht mal sagen, was du konkret falsch findest, anstatt nur herumzupoltern? Von „wirren Vergleichen“ reden und selber den Vergleich mit der „Propagandarede von der NPD“ zu bringen, ist schon echt panne.
    Ich wohne in Neukölln, bloß was tut das zur Sache? Inwiefern kann man „dem Kapitalismus ein Schnippchen schlagen“ indem man Kindern Nachhilfe gibt? Und überhaupt WTF?

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